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Besiedelung durch keltische Stämme
(südl. des Inns, durch Noriker)
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Chr Römische Besatzung:
Kastell - Wachturm - Anlegestelle
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Erbauung einer frühmittelalterlichen Burg
- genannt Ernstein
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Kaiser Heinrich II, der Heilige, schenkt dem Hochstift Bamberg die Herrschaft Ering - Erneck - Ernstein
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Grafen von Hals herrschten 81 Jahre auf Burg Frauenstein.
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verkaufte Ritter Heinrich Weckhinger die Burg Ernstein an Ritter Wilhelm von Fraunhofen, welcher Ernstein umbaute und in Fraunstein umbenannte
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kaufte Herzog Heinrich der Reiche von Niederbaiern / Landshut Frauenstein und vereinte somit die Herrschaft Ering - Erneck - Fraunstein.
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Folgende Namen der Pfleger und Kastner auf Frauenstein sind seitdem bekannt :
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Hans Rosenstingel, Pfleger u. Kastner
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Baltasar Apfenthaler, Pfleger u. Kastner
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Ludwig Dachsperger, Pfleger u. Kastner
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Kaspar Copenzen u. Benedigt von Aham, Pfleger
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Georg Stettner, Pfleger
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Friedrich Mautner, Pfleger
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Kaspar Peuntner, Pfleger
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Niederbayerischer Erbfolgekrieg - Plünderung u. teilweise Zerstörung von Frauenstein
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Herzog Albrecht der Weise von Bayern - München verkauft die Trümmer Frauensteins an seinen Rat Peter Baumgartner, Doktor aller Rechte, Kanzler zu Landshut und an seinen Bruder Wolfgang Baumgartner, Rentmeister zu Burghausen
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Um- und Neubau des Schlosses
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Das Reinheitsgebot - Bierbrauverordnung - wird in Frauenstein von Dr. Peter Baumgartner niedergeschrieben und am Landständetag zu Ingolstadt von Herzog Wilhelm IV. erlassen
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Max Baumgartner ließ einen Teil des Schlosses abtragen und neben dem Getreidespeicher ein Herrenhaus errichten, die heutige Burgschänke
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sterben die Baumgartners aus, das Schloß geht in den Besitz des Freiherrn Herbert von Veningen über
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Bau der Staustufe bei Frauenstein
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Der Verein Lebendiges Frauenstein pachtet das Schloß auf 99 Jahre von Baron Veningen, um es zu beleben und vor dem endgültigen Verfall zu bewahren
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