Die Burgschänke Frauenstein verbindet im Sommer wie im Winter faszinierende Natur mit geselliger Gemütlichkeit.

Die Burgschänke liegt direkt am Inn, eingebetet von herrlichen Innauen. Der Biergarten bietet eine wunderbaren Blick auf den Stausee und auf die zu Füßen liegende Innaue.

Der Besucher sitzt inmitten der alten Burganlage und kann sich mit kühlen Getränken und heimischen Spezialitäten an dem wunderbaren Ambiente erfreuen. Ruhe und Gemütlichkeit lädt zum verweilen und Träumen ein.

Durch die besondere Lage zwischen Braunau – Obernberg/Bad Füssing ist die Burg ein willkommener Rastplatz um für die zweite Hälfte der Radtour neue Kräfte zu sammeln. Durch den einzigen Übergang über den Inn auf 20 km Länge, kann man zwischen verschiedenen Varianten einer Radtour wählen.

Durch diesen Knotenpunkt kreuzen sich hier der Römerradweg, Tauernradweg und der Radweg Unterer Inn. Seit 2004 führt nun auch der Pilgerweg “Via Nova” – Der Weg ist das Ziel an den ehemaligen Toren der Burg vorbei.

Auf der Bayrischen Seite befindet sich bei Ering am Inn das Biber- und Naturreservat “Unterer Inn”

Die Burgschänke Frauenstein ist Mitglied im Tourismusverband Innviertel

2019

Einbau einer neuen Küche samt Lüftungssystem sowie einer Lüftungsanlage im Salzstadl.

1999

Der Verein Lebendiges Frauenstein pachtet das Schloß auf 99 Jahre von Baron Veningen, um es zu beleben und vor dem endgültigen Verfall zu bewahren

1939 – 1942

Bau der Staustufe bei Frauenstein

1885

sterben die Baumgartners aus, das Schloß geht in den Besitz des Freiherrn Herbert von Veningen über.

1807

Max Baumgartner ließ einen Teil des Schlosses abtragen und neben dem Getreidespeicher ein Herrenhaus errichten, die heutige Burgschänke

1516

Das Reinheitsgebot – Bierbrauverordnung – wird in Frauenstein von Dr. Peter Baumgartner niedergeschrieben und am Landständetag zu Ingolstadt von Herzog Wilhelm IV. erlassen

1508 – 1519

Um- und Neubau des Schlosses

1508

Herzog Albrecht der Weise von Bayern – München verkauft die Trümmer Frauensteins an seinen Rat Peter Baumgartner, Doktor aller Rechte, Kanzler zu Landshut und an seinen Bruder Wolfgang Baumgartner, Rentmeister zu Burghausen.

1504 – 1506

Niederbayerischer Erbfolgekrieg – Plünderung u. teilweise Zerstörung von Frauenstein.

1496 – 1504

Kaspar Peuntner, Pfleger

1490 – 1496

Friedrich Mautner, Pfleger

1482 – 1490

Georg Stettner, Pfleger

1480 – 1482

Kaspar Copenzen u. Benedigt von Aham, Pfleger

1443 – 1480

Ludwig Dachsperger, Pfleger u. Kastner

1438 – 1443

Baltasar Apfenthaler, Pfleger u. Kastner

1435 – 1438

Hans Rosenstingel, Pfleger u. Kastner

1435

kaufte Herzog Heinrich der Reiche von Niederbaiern / Landshut Frauenstein und vereinte somit die Herrschaft Ering – Erneck – Fraunstein.

1400

verkaufte Ritter Heinrich Weckhinger die Burg Ernstein an Ritter Wilhelm von Fraunhofen, welcher Ernstein umbaute und in Fraunstein umbenannte.

1296 – 1377

Grafen von Hals herrschten 81 Jahre auf Burg Frauenstein.

1009

Kaiser Heinrich II, der Heilige, schenkt dem Hochstift Bamberg die Herrschaft Ering – Erneck – Ernstein

10. Jhd.

Erbauung einer frühmittelalterlichen Burg – genannt Ernstein

15 v.C – 488

Chr. Römische Besatzung: Kastell – Wachturm – Anlegestelle

500 v.C. – 15 v.C.

Besiedelung durch keltische Stämme (südl. des Inns, durch Noriker)